Soziale Netzwerke

Wir hier bei 350.org glauben fest an die Macht des Internets - aber das Internet wird die Klimakrise nicht lösen können. Menschen werden sie lösen. 

Denkt immer daran, wenn wir Folgendes sagen: Soziale Netzwerke sind ein mächtiges Werkzeug für Aktivisten und jeder, der die Möglichkeit dazu hat, sollte sie nutzen, um Gutes zu tun. Wie mit einem Ziegelstein kannst du damit etwas Großes bauen oder kleineren Unfug anrichten. Wir glauben, dass wir unsere Entscheidungsträger auch durch das beste Megafon, das Kreativität und Leidenschaft bieten können, auf die Wahrheit aufmerksam machen können.

350.org hat innerhalb weniger Jahre ein tatkräftiges globales Netzwerk aufgebaut - ein Netzwerk, das es ohne die Macht der sozialen Netzwerke nicht geben würde. Wir nutzen die sozialen Netzwerke, um die inspirierendsten Geschichten dieser Bewegung bekannt zu machen, um ihre innovativsten Ideen zu verbreiten und starke Verbindungen in deiner Nachbarschaft und auf der ganzen Welt aufzubauen. 

Hier unten kannst du dich anmelden, wenn du bereit bist.

Erste Schritte in den sozialen Netzwerken

Wenn du bis jetzt noch nicht auf den Zug der sozialen Netzwerke aufspringen wolltest, aber jetzt bereit bist, diesen Sprung zu wagen, nur keine Angst. Die ersten Schritte in den „neuen Medien“ sind ganz leicht!

  1. In welchem Netz willst du dich verfangen? Welches soziale Netzwerk ist am besten für dich geeignet? Was erwartest du dir davon? Wo sind die meisten deiner Freunde und Kontakte?
  2. Melde dich an. Alles was du brauchst um ein Konto einzurichten, ist eine Email-Adresse. Geh einfach zur Hauptseite des Netzwerkes, klicke auf die Schaltfläche „Anmelden“ oder „Konto einrichten“, wähle einen Benutzernamen und ein Passwort und voilà - du bist bereit das Netz zu erobern. In den meisten sozialen Netzwerken ist es eine gute Idee, eine Variation deines echten Namens als Benutzername zu verwenden.
  3. Leg dein Profil an. Zuerst brauchst du ein Foto. Es muss nicht ein Foto von dir sein, aber du brauchst auf jeden Fall eines, wenn du ernst genommen werden willst. Ansonsten kannst du so viel oder so wenig von dir preisgeben, wie du möchtest. Nimm dir etwas Zeit um dir genau zu überlegen, was du teilen möchtest - und was du nicht teilen möchtest. Selbst wenn dein Netzwerk nur aus deinen engsten Freunden besteht liegt es in der Natur der sozialen Netzwerke, das Teilen von Informationen zu erleichtern, deshalb könnte alles, was du ins Netz stellst, mehr Menschen erreichen, als du erwartet hast.
  4. Bau dein Netzwerk auf. Am besten fängst du mit Freunden, Familie und Kollegen an. Wer ist in deinem realen Netzwerk? Wessen Meinung ist für dich wichtig und interessant? Auf Twitter kannst du Journalisten, von denen du gerne liest, Prominenten, von denen du ein Fan bist, oder Organisationen, die du unterstützt (also z.B. @350), folgen. Das Schlüsselwort hier ist anfangen. Du musst nicht 500 Freunde und Anhänger haben, damit du anfangen kannst zu posten. Tatsächlich sind vor allem solide Inhalte nützlich dabei dein Netzwerk weiter auszubauen.

Facebook:

Viele Menschen verbindet eine Hassliebe mit Facebook, aber machen wir uns nichts vor: Dort wirst du wahrscheinlich die meisten deiner Freunde finden. Was die Wahl zwischen den sozialen Netzwerken betrifft, ist Facebook jene Plattform, die die beste Erweiterung deines gesellschaftlichen Lebens in der wirklichen Welt bieten kann. Facebook ist perfekt zum Organisieren von Veranstaltungen und um mit weit entfernten Freunden etwas mehr in Kontakt zu bleiben, als du das sonst tun würdest. Profitipp: Konzentrier dich auf Menschen und das Bewerben deiner Anliegen, anstatt dich mit Spielen und Anwendungen zu beschäftigen.

Hier kannst du die ersten Schritte machen, wenn du neu dabei bist:  http://www.facebook.com

Hier kannst du mit 350 auf Facebook Kontakt aufnehmen - klicke einfach „Gefällt mir“: www.facebook.com/350.org

Twitter:

Anders als Facebook, bei dem es hauptsächlich um freundschaftliche Beziehungen geht, ist Twitter stärker auf die Medien ausgerichtet. Es ist beliebt bei Prominenten, Journalisten und Menschen, die sich ein Publikum auf- und ausbauen möchten. Twitter ist toll um Themen zu verfolgen und mit Menschen in Kontakt zu treten, die du noch nicht kennst. Wenn du dir die Zeit nimmst, um mit Menschen Unterhaltungen zu führen anstatt nur über dich selbst zu posten, kannst du den größten Nutzen daraus ziehen und ein weiter gespanntes Netzwerk aufbauen. 

Hier kannst du die ersten Schritte machen, wenn du neu dabei bist: http://www.twitter.com

Hier kannst du mit 350 auf Twitter Kontakt aufnehmen - folge uns hier: www.twitter.com/350

Alles was du brauchst um ein Konto einzurichten, ist eine Email-Adresse. Wähle einen Benutzernamen (es ist eine gute Idee, eine Variation deines echten Namens zu nehmen), dann lege dein Profil an. Du brauchst unbedingt ein Foto - es muss nicht ein Foto von dir sein, aber du brauchst auf jeden Fall eines, wenn du ernst genommen werden willst. Fasse dich in deiner Beschreibung kurz, aber vermittle Menschen eine Vorstellung davon, worüber du sprechen wirst (Klimawandel, Subventionen für die Erdöl- und Kohleindustrie, Katzen, Kuchen, usw.).

Am besten fängst du mit Freunden, Familie und Kollegen an, dein Netzwerk aufzubauen. Wer ist in deinem realen Netzwerk? Wessen Meinung ist für dich wichtig und interessant? Du kannst Journalisten, von denen du gerne liest folgen, Prominenten, von denen du ein Fan bist oder Organisationen, die du unterstützt (also z.B. @350). Das Schlüsselwort hier ist anfangen. Du musst nicht 500 Freunde und Anhänger haben damit du anfangen kannst, zu posten. Tatsache ist, je aktiver du gleich von Anfang an bist, desto einfacher ist es für andere, dich zu finden und dir zu folgen.

Vokabellektion! Ein Tweet ist eine kurze Statusmeldung: 140 Zeichen lange tiefgründige Gedanken, banale Feststellungen, schlechte Witze, usw. Tweete oft und von Herzen - es soll persönlich und aussagekräftig sein, aber du brauchst nicht dein Innerstes preiszugeben. Follower sind jene, die deine Beiträge abonniert haben, dir also „folgen“. Wenn du gleich zu Beginn vielen Menschen folgst, werden viele von ihnen dir auch folgen. Ein Hashtagoder# ist einfach ein Symbol, mit dem Wörter markiert werden, die dann zu Stichwörtern werden. Wenn du in deinem Tweet einen Hashtag verwendest, können deine Follower darauf klicken und alle anderen Tweets mit demselben Hashtag sehen.

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