Wie wir arbeiten

Wer wir sind, wofür wir stehen und was wir wollen

Wir glauben an ein sicheres Klima und eine bessere Zukunft — an eine gerechte und blühende Welt aufgebaut mit der Energie von ganz normalen Menschen. Und so erreichen wir dieses Ziel:

* Die Zahl 350 steht für Klimasicherheit: Wir müssen die heutige CO2-Konzentration in der Atmosphäre von über 400 ppm auf unter 350 ppm reduzieren. Weiter … →

350* baut eine globale basisdemokratische Klimabewegung auf, die unsere Politiker*innen anhand wissenschaftlicher Fakten und Grundsätze der Gerechtigkeit zur Verantwortung ziehen kann.

Diese Bewegung wächst von unten nach oben und schließt sich zusammen, um Lösungen für eine bessere Zukunft aller Menschen zu entwickeln. Unsere Online-Kampagnen, Basisorganisationen und öffentlichen Großaktionen verbinden ein globales Netzwerk, das in mehr als 188 Ländern aktiv ist. Mehr über unsere Geschichte findest du hier.

Ziele

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1) Die Kohle im Boden lassen

  • Der Kohle-, Öl- und Gasindustrie ihre gesellschaftliche Legitimation entziehen
  • Den Kampf gegen die Infrastruktur der Kohle-, Öl- und Gasindustrie führen
  • Die Lügengeschichten von Industrie und Politik entlarven

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2) Eine neue und gerechtere klimaverträgliche Wirtschaft aufbauen

  • Investitionen in lokale Nachhaltigkeitslösungen fördern
  • Gemeinschaften bei der Bewältigung von Klimafolgen und der Entwicklung einer klimafreundlichen Wirtschaft ohne fossile Brennstoffe unterstützen

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3) Regierungen unter Druck setzen, die Emissionen zu begrenzen

  • Politiker*innen mit Kampagnen auf lokaler und nationaler Ebene ansprechen
  • Große regionale und internationale Ereignisse wie Klimaverhandlungen oder Wirtschaftsgipfel nutzen

Grundsätze

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Grundsatz Nr. 1:

Wir glauben an Klimagerechtigkeit

Der Klimawandel ist kein abstraktes Problem irgendwo weit weg — er ist Realität, hier und heute. Menschen in aller Welt spüren die Auswirkungen — von Inselnationen, die zu versinken drohen, bis hin zu indigenen Völkern, deren Land durch die Kohle-, Öl- und Gasindustrie ausgeplündert wird. Der Kampf gegen den Klimawandel ist ein Kampf für Gerechtigkeit.

Das bedeutet, auf diejenigen zu hören, die es am härtesten trifft, und denen zu folgen, die in dieser Krise an vorderster Front stehen.

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Grundsatz Nr. 2:

Wir sind stärker, wenn wir zusammenarbeiten

Der Klimawandel betrifft nicht die Umwelt oder die soziale Gerechtigkeit oder die Wirtschaft allein — er betrifft alles zugleich. Er ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit aller Zeiten und wir werden Hand in Hand arbeiten müssen, um ihn zu bewältigen.

Das bedeutet, dass wir Menschen — nicht nur Umweltschützer*innen, sondern auch Studierende, Unternehmer*innen, religiöse Gruppen, Gewerkschaften, Universitäten und andere — zusammenbringen und vielfältige Koalitionen bilden müssen, die stark genug sind, um Druck auf Regierungen auszuüben und die Kohle-, Öl- und Gasindustrie in die Schranken zu weisen.

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Grundsatz Nr. 3:

Wandel durch Massenmobilisierung

Mittlerweile ist offensichtlich, dass die Staats- und Regierungschefs der Welt unfähig sind, dieses Problem selbst zu lösen. Wir müssen auf die Straßen gehen und uns Gehör verschaffen — so demonstrieren wir unsere Macht als Bewegung und so zwingen wir unsere Regierungen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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