Offener Brief:

Grundsätze für eine
#JustRecovery
von COVID-19

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Photo: Jerry Dohnal

Die Entscheidungen, die wir jetzt treffen, werden unsere
Gesellschaft, unsere Wirtschaft, unsere Gesundheit und unser Klima auf Jahrzehnte hinaus prägen.

Wir fordern eine globale Strategie als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie, die eine gerechte Zukunft für alle in den Mittelpunkt stellt.

 

Bei den Maßnahmen im Umgang mit der Pandemie müssen diese fünf Grundsätze auf sämtlichen Ebenen eingehalten werden:

  1. Die Gesundheit der Menschen hat Priorität, und zwar ausnahmslos. 

  2. Wirtschaftliche Hilfe, die direkt den betroffenen Menschen zu Gute kommt.

  3. Unterstützung für Arbeitnehmer*innen statt für Konzernleitungen.

  4. Stärkung unserer Krisenbeständigkeit im Hinblick auf künftige Krisen.

  5. Fördern von Solidarität und gemeinschaftlicher Zusammenhalt über Grenzen – keine Stärkung autoritärer Kräfte.

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Grundsätze für einen gerechten Weg aus der Krise

Wir fordern eine globale Strategie als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie, die eine gerechte Zukunft für alle in den Mittelpunkt stellt. Bei den Maßnahmen im Umgang mit der Pandemie müssen diese fünf Grundsätze auf sämtlichen Ebenen eingehalten werden:

1. Die Gesundheit der Menschen hat Priorität, und zwar ausnahmslos.

2. Wirtschaftliche Hilfe, die direkt den betroffenen Menschen zu Gute kommt.

3. Unterstützung für Arbeitnehmer*innen statt für Konzernleitungen.

4. Stärkung unserer Krisenbeständigkeit im Hinblick auf künftige Krisen.

5. Fördern von Solidarität und gemeinschaftlichem Zusammenhalt über Grenzen – keine Stärkung autoritärer Kräfte.

Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie müssen nationale Regierungen und die internationale Gemeinschaft umgehend handeln und beispiellose Maßnahmen ergreifen.

Die jetzt getroffenen Entscheidungen werden unsere Gesellschaft für Jahre, wenn nicht gar für Jahrzehnte prägen.

Zahlreiche Entscheidungsträger*innen ergreifen Schritte zur sofortigen Hilfe und langfristigen Erholung. Dabei müssen sie die zusammenhängenden Krisen von ungleicher Vermögensverteilung, Rassismus und Umweltzerstörung – vor allem die Klimakrise – berücksichtigen. All diese Krisen gab es bereits lange vor COVID-19 und falsche Entscheidungen jetzt könnten sie noch weiter verschärfen.

In Zeiten wie diesen kommt es darauf an, entschlossen Menschenleben zu retten und den Weg in eine gerechtere Zukunft zu weisen – mittels einer #JustRecovery.

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Der offene Brief

Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie müssen nationale Regierungen und die internationale Gemeinschaft umgehend handeln und beispiellose Maßnahmen ergreifen.

Die jetzt getroffenen Entscheidungen werden unsere Gesellschaft  für Jahre, wenn nicht gar für Jahrzehnte prägen.

Zahlreiche Entscheidungsträger*innen ergreifen Schritte zur sofortigen Hilfe und langfristigen Erholung. Dabei müssen sie die zusammenhängenden Krisen von ungleicher Vermögensverteilung, Rassismus und Umweltzerstörung – vor allem die Klimakrise – berücksichtigen. All diese Krisen gab es bereits lange vor COVID-19 und falsche Entscheidungen jetzt könnten sie noch weiter verschärfen.

In Zeiten wie diesen kommt es darauf an, entschlossen Menschenleben zu retten und den Weg in eine gerechtere Zukunft zu weisen – mittels einer #JustRecovery.

Wir fordern eine globale Strategie in Reaktion auf COVID-19, die eine gerechte Zukunft für alle in den Mittelpunkt stellt. Bei den Maßnahmen im Umgang mit der Pandemie müssen diese fünf Grundsätze auf sämtlichen Ebenen eingehalten werden:

1. Die Gesundheit der Menschen hat Priorität, und zwar ausnahmslos.

Ausstattung der Gesundheitsversorgung überall mit ausreichenden Mitteln, Sicherung des Zugangs für alle Menschen.

2. Wirtschaftliche Hilfe, die direkt den betroffenen Menschen zu Gute kommt.

Unterstützung für Menschen und Arbeitnehmer*innen – insbesondere für die, die im aktuellen System ausgegrenzt sind.

3. Unterstützung für Arbeitnehmer*innen statt für Konzernleitungen.

Weiterleiten der Hilfe für bestimmte Wirtschaftszweige an betroffene Menschen und Arbeitnehmer*innen, nicht an Aktionär*innen oder Unternehmensleitungen – und nie an Konzerne, die sich nicht dem Kampf gegen die Klimakrise verpflichten.

4. Stärkung der Krisenbeständigkeit im Hinblick auf künftige Krisen.

Schaffung sicherer und klimagerechter Arbeitsplätze, die Arbeitnehmer*innen und betroffene Menschen einen gerechten Weg aus der Krise und einen Übergang in eine CO2-neutrale Zukunft mit ermöglichen.

5. Fördern von Solidarität und gemeinschaftlichem Zusammenhalt über Grenzen – keine Stärkung autoritärer Kräfte.

Technologie- und Finanztransfers an Länder und Bevölkerungsgruppen mit weniger Ressourcen, damit diese auf die Pandemie reagieren können. Austausch von Lösungsansätzen über Grenzen hinweg. Kein Missbrauchen der Krise als Vorwand dafür, Menschenrechte, bürgerliche Freiheiten oder Demokratie auszusetzen.

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