Als Bundeskanzlerin Angela Merkel vergangene Woche bei den Klimaverhandlungen in Bonn war, glänzte sie, wie zu erwarten war, nicht als Klimakanzlerin. Der Kohleausstieg in Deutschland ist immer noch keine Chefsache, auch für die meisten verhandelnden Regierungsparteien nicht. Weltweit tun sich Regierungen mit effektivem Klimaschutz schwer.

Demgegenüber steht eine wachsende Bewegung von Menschen, die den Ruf der Pacific Climate Warriors und anderer von der Klimakrise bereits betroffenen Gruppen, gehört haben. Dort wo die Politik nicht handelt, geht diese Bewegung entschlossen voran, um lokale Lösungen für ein globales Problem zu finden.

Schau dir unser COP23-Video an und erfahre, was als nächstes kommt.

Die Pacific Climate Warriors und die Menschen aus dem Rheinland kämpfen an sehr unterschiedlichen Orten der Welt für den Erhalt ihrer Heimat. Sie zeigen uns auf sehr eindrücklich Art und Weise, warum wir uns für Klimagerechtigkeit einsetzen müssen.

Deshalb kamen in Bonn, dem Rheinland und Berlin Tausende Menschen zusammen, um eine rote Linie für fossile Brennstoffe zu ziehen und „bis hierhin und nicht weiter“ zu sagen.

Wir werden uns weltweit weiter dafür stark machen, dass Kohle, Öl und Gas im Boden bleiben. Wir brauchen jede Menge Unterstützung – auch deine. Schließ dich uns an, teile dieses Video und unterzeichne die Fossil Free Erklärung.

Lass uns auch weiterhin mit den Menschen in unserem Umfeld und in unseren Kommunen über den Klimawandel sprechen. Lass uns lokal handeln, um Kohle, Öl und Gas in der Erde zu halten und den gerechten Umstieg auf 100% Erneuerbare zu gestalten. Die Politik zögert noch, also lass uns selbst aktiv werden, damit die Erderwärmung unter 1,5°C bleibt.

Fenton von @350Pacific schrieb seine Gedanken zum Ende der COP23 auf. Hier kannst du sie lesen.